Podium: Verdrängen, Vergessen, Erblinden?

Podium: Verdrängen, Vergessen, Erblinden?

Wir laden Euch herzlich zur Podiumsdiskussion unter dem Titel „Erinnern, Vergessen, Erblinden? Nationalsozialismus und Stalinismus im deutsch-russischen Gedächtnis“ ein. Meldet Euch jetzt gleich mit dem Online-Formular an!

Bei der Veranstaltung am

07. März 2016, 18.00-21.00 Uhr
Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Saal B, 2. Stock)
Stauffenbergstraße 13-14, 10785 Berlin-Tiergarten

diskutieren wir, welche Narrative in Deutschland und Russland bezüglich ihrer Gewaltgeschichte vorherrschen  Am Podium nehmen teil (von links nach rechts):

Irina RebrovaKerstin KöditzSteffen Dobbert

Dr. Cordula Gdaniec, Kuratorin der deutsch-russischen Ausstellung über Kriegsbiographien und Lehrbeauftragte an der FU Berlin (kein Bild)

Irina Rebrova, Doktorandin am Zentrum für Antisemitismusforschung

Kerstin Köditz, Stellv. Vorsitzende des Sächsischen NSU-Untersuchungsausschusses

Moderation: Steffen Dobbert (Zeit-Online)

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme. Ihr könnt Euch über das Online-Formular anmelden. Weitere Details könnt Ihr dem Programm der Podiumsdiskussion entnehmen.

Das Projekt ist die Abschlussveranstaltung des Projekts „Memory as a Tool of Change„, für das IFAIR 13 russische StudentInnen nach Berlin geholt und hier mit 13 deutschen StudentInnen zusammenbringt, um gemeinsame Erinnerungskultur zu erleben.

Malvin Oppold

Malvin Oppold

Malvin Oppold ist Programmkoordinator für die Impact Groups Erinnerungskultur, Trilateral Peace Talks und Forum Junger Russland Experten. Malvin ist Doktorand am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern. Seinen Master in Politikwissenschaft und Osteuropa-Studien an der Universität Bern schloss er im Sommer 2015 mit einer Arbeit über politischen Folgen des kosovarischen Bürgerkriegs ab. Zuvor erwarb er einen Bachelor im Fach European Studies mit den Schwerpunkten Internationale Beziehungen und Economics an der Universität Magdeburg. Durch ein Auslandssemester an der staatlichen Universität St. Petersburg stärkte er seinen regionalen Fokus und verfasste seine Bachelorarbeit über die politische Ökonomie Russlands. Er absolvierte Praktika beim Institut der Deutschen Wirtschaft und dem Berthold-Beitz-Zentrum für Russland, Belarus, Ukraine und Zentralasien der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, für die er danach beratend tätig war. Malvin spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch.

Comments

2 Recent Comments

  • Toby Harrison

    Ich moechte das Podium am Montag 7. Maerz besuchen.

    MfG,

    Toby

    • Johannes Klein
      Johannes Klein

      Das freut uns Toby. Du bist herzlich eingeladen! Bis Montag!