Jahresbericht 2018: Viele neue Gesichter und frische Ideen

Jahresbericht 2018: Viele neue Gesichter und frische Ideen

Weltpolitisch gab es im Jahr 2018 Versuche der Annäherung, zum Beispiel zwischen Nord- und Südkorea. Zugleich haben sich Länder wie Großbritannien von anderen distanziert und populistische Strömungen haben sich weiter ausgebreitet. Gerade vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, dass junge Menschen aus verschiedenen Regionen der Welt die Chance bekommen, sich auszutauschen und ihre Stimme deutlich hörbar zu machen. Dieses Ziel gehört zu den Hauptanliegen von IFAIR. Um ihm ein Stückchen näher zu kommen, haben wir im vergangenen Jahr zahlreiche Veranstaltungen organisiert und neue Projekte ins Leben gerufen.

Diese möchten wir zu Beginn des neuen Jahres noch einmal Revue passieren lassen. Außerdem wollen wir auf unsere Pläne für 2019 aufmerksam machen. All unsere Aktivitäten und Erfolge wären ohne die Unterstützung verschiedener Institutionen und Personen nicht möglich. Daher möchten wir diese Gelegenheit auch nutzen, um allen Menschen, die uns bisher unterstützt haben, unseren herzlichsten Dank auszusprechen.

  • Wir haben in diesem Jahr die Marke von 200 Mitgliedern durchbrochen.
  • Wir haben die zweite Runde der Veranstaltungsreihe „Memory as a Tool of Change“ gemeinsam mit der Heinrich Böll Stiftung erfolgreich im Rahmen einer Abschlussveranstaltung in Berlin beendet.
  • Wir haben mit Unterstützung der EU-LAC-Stiftung die zweite Auflage des LACalytics-Programms erfolgreich organisiert und mit einer Abschlusskonferenz in Hamburg abgerundet.
  • Wir konnten den politischen Berater der britischen Botschaft, David Wallace, für einen außenpolitischen Gesprächskreis mit Studierenden und Young Professionals gewinnen.
  • Wir haben dieses Jahr zum ersten Mal eine Delegation von Studierenden und jungen BerufseinsteigerInnen zum European Youth Event 2018 (EYE) gesendet.
  • Wir haben in Kooperation mit der Humboldt-Universitäts-Gesellschaft eine Podiumsdiskussion zu nationaler Prostitutionsgesetzgebung organisiert.
  • Wir durften viele neue RegionalleiterInnen in unserem Kernteam begrüßen: Elias Reiche für Global Affairs, Maximilian Fricke und Hendrik Frank als (Co-)Leitung für Nordamerika, Johanna Hartz-Goiteom für Südostasien, Lena Gomer, Eimen Hamedat und Max Kratz als (Co-)Leitung für MENA und Katharina Lange für Subsahara Afrika.

Weitere Informationen über unsere Highlights, Projekte und neuen Team-Mitglieder findet ihr in unserem Jahresbericht 2018: Viele neue Gesichter und frische Ideen.

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